[HH] 12.02. – Aufruf: Pegida in Hamburg? NO WAY!

via GROW

„Pegida in Hamburg? NO WAY!

Am kommendem Montag (12. Februar) soll am Jungfernstieg eine „Merkel muss weg“-Demo stattfinden. Am Jungfernstieg konnten bereits vor einigen Tagen knapp 50 Rechte ungestört auf und ab spazieren – arunter bekannte Neo-Nazis und Nazihools. Der nächste Aufmarsch wurde laut Facebook bereits einen Tag später angemeldet, bisher aber noch nicht offiziell bestätigt. Zuletzt gab es 21. September 2017 beim Merkel-Besuch am Fischmarkt einen kläglichen „Merkel-muss-weg“-Auflauf, der zu Anfang von einer Flyeraktion der Identitären flankiert wurde. Mittlerweile bejubeln und bewerben auch Pegida, Lutz Bachmann und PI-News die Demo, weshalb davon ausgegangen werden muss, dass die Zahl der Teilnehmenden steigen wird.

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[HH] Aufruf für den Antifa Kongress 2018

via Antifa Kongress:

„2018

Mit der AfD sitzt erstmals seit 1945 eine faschistische Partei im Bundestag, Neonazis versammeln sich auf den Straßen und schaffen Bedrohungsszenarien, Unterkünfte brennen, Menschen werden aufgrund rechter Motive attackiert und die sogenannten Wutbürger*innen klatschen im Netz und auf der Straße Beifall. Dabei sind sie alles andere als alleine: Einige Medien und viele Politiker*innen stimmen in die Hetze mit ein, verschärfen das Asylrecht, verstärken die Grenzen, verhindern sichere Fluchtrouten, verharmlosen rechte Angriffe und besiegeln die „Festung Europa“. Rechte Ideologien werden gesellschaftlich wieder zunehmend tragfähig, Grenzen des „Sag-“ und „Machbaren“ rücken gefährlich weit nach rechts. Und wieder ist der Fokus staatlicher Repressionsorgane auf der Innenminister-Konferenz 2017: Linke Strukturen „bis zum Kern bekämpfen“.

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[HH/exif] NSU-Gedenkort zerstört : Tatbeteiligte Neonazis indentifiziert

via exif-Rechere (dort gibt es auch Bilder der TäterInnen):

„NSU-Gedenkort zerstört : Tatbeteiligte Neonazis indentifiziert

Am 4. November 2015 führte die «Antifa 309» im Hamburger Stadtteil Steilshoop ein Gedenken für die Ermordeten des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) durch. An verschiedenen Orten wurde dabei neben Bildern der Todesopfer Blumen niedergelegt und so mehrere kleine Gedenkorte im öffentlichen Raum geschaffen. Bereits in der darauffolgenden Nacht wurden diese von bis vor kurzem Unbekannten zerstört. Die Bilder wurden abgerissen oder mit Farbe übermalt, neonazistische Aufkleber verklebt und eindeutige Symbole, wie die verbotene „SS-Sigrune“, an Wände gesprüht. Wie nun nachgezeichnet werden konnte, wurde die Aktion von bekannten Neonazis durchgeführt.

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[#Veddel] Nichts gelernt?! Rechten Terror und Rassismus bekämpfen!

Kundgebung und Demo

Freitag 22. Dezember 2017 16:30 Uhr

S-Bahnhof Veddel (Wilhelmsburger Platz)

Nichts gelernt?! Rechten Terror und Rassismus bekämpfen!

Am 17. Dezember 2017 wurde auf der S-Bahn-Station Veddel ein Sprengsatz,
vermutlich mit Nägeln und Schrauben versehen, abgestellt und gezündet.
Mindestens eine Person erlitt ein Knalltrauma und ein gläserner Windfang
wurde zerstört. Glücklicherweise kamen – soweit bekannt – keine weiteren
Personen körperlich zu Schaden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein
51-jährige Mann aus Harburg festgenommen. Bei diesem handelt es sich
Stephan K. Er ist einer der beiden verurteilten Neonazis, die Gustav
Schneeclaus umbrachten. Dieser wurde am 18. März 1992 am Buxtehuder
Busbahnhof ermordet, da er Hitler als größten Verbrecher bezeichnete.

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[#Veddel] Nazi und Totschläger für Explosion verantwortlich!

via AFA PBG

In Hamburg und im Hamburger Umland gibt es eine lange Tradition von Nazi-Terror und rechter Gewalt. Im August 1980 verübten Mitglieder der terroristischen Nazigruppe „Deutsche Aktionsgruppen“ einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsheim. Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân hatten keine Chance zu entkommen und starben an den Brandverletzungen. In Norderstedt wurde der 26-jährige Tevfik Gürel am 22. Juni 1982 von Nazis erschlagen. Am 17.10. 1982 verstarb der Werder-Bremen-Fan Adrian Maleika nachdem er auf dem Weg zu einem Pokalspiel von rechten Mitgliedern des HSV-Fanclubs „Die Löwen“ angegriffen wurde. Am 24. Juli 1985 wurde Mehmet Kaymakcı auf offener Straße von Neonazis in Langenhorn beim Kiwittsmoor erschlagen. Am 21.12.1985 wurde Ramazan Avci zusammen mit seinem Bruder und einem Freund am S-Bahnhof Landwehr angegriffen. Der Bruder und der Freund konnten gerade noch fliehen, Ramazan Avci wurde auf die Straße gehetzt wo ihn ein Auto erfasste und er anschließend mit Fußtritten, Axtknüppeln und Basballschlägern malträtiert wurde so das er am 24.12.1985 im Krankenhaus verstarb . Am 18. März 1992 wurde der Kapitän Gustav Schneeclaus am Buxtehuder Busbahnhof von Stefan Silar und Stephan Kronbügel erschlagen. In der Nacht auf den 23. November 1992 wurden die 10-jährige Yeliz Arslan, die 14-jährige Ayşe Yilmaz und die 51-jährige Bahide Arslan bei einem Brandanschlag von Nazis in Mölln ermordet. Am 07.12.1993 wurde der 19-jährige Kolong Jamba alias Bakary Singateh im Zug von Hamburg nach Buchholz erstochen. In der Nacht zum 18. Januar 1996 starben zehn Menschen, 70 Kilometer von Hamburg durch einen Brandanschlag auf ein Haus in der Hafenstraße in Lübeck – Bis heute sind die Täter noch immer nicht verurteilt. Am 27. Juni 2001 wird Süleyman Taşköprü vom NSU-Netzwerk in der Schützenstraße ermordet.

Hamburg und das Umland ist aber nicht nur immer wieder Tatort sondern auch Ideengeber für die Bundesweite Nazi-Szene.

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[#nog20] Die Öffentlichkeitsfahndung der Cops sabotieren!

via Mail:

Achtung! ### Weiterverbreiten! ###

Morgen, am 18.12., beginnt die Öffentlichkeitsfahndung der Soko
„Schwarzer Block“ aus HH. Damit geht der repressive Vorstoß gegen die
linksradikale Bewegung in die nächste Runde. Neben der Hoffnung darauf,
weitere Leute von uns dingfest zu machen, ist die Fahndung ein Stück
Feindpropaganda gegen uns im Dienst der positiven Selbstinszenierung der
Bullen. Zugleich soll die Allgemeinheit an die öffentliche Verfolgung
der linksradikalen Bewegung gewöhnt, sowie die noch kommende
computergestützte Fahndung vorbereitet werden.

Da wir keine Möglichkeit haben, die Öffentlichkeitsfahndung zu
verhindern, gilt es, ihr so gut es geht etwas entgegenzuhalten.

Deswegen:
———

– Verbreitet die Website https://g20-doku.org, die Gewalttaten der
Polizei dokumentiert, mit allen Möglichkeiten, die ihr habt!

– Thematisiert die neue Stufe der Repression, mit welcher die
Öffentlichkeit zum Handlanger staatlicher Strafgelüste werden soll!

Bezüglich der realen Gefahr durch die Fahndung:
———————————————–

– Wenn ihr meint, ihr wärt auf den Bildern zu sehen: Lasst euch nicht
verrückt machen. Kontaktiert die Rote Hilfe oder andere
Rechtshilfestrukturen auf SICHEREN Wegen (am Besten hingehen) und lasst
euch beraten.

– Wenn ihr meint eine_n Freund_in zu erkennen: Sagt ihnen das auf
sicherem Weg (am Besten persönlich) und sonst NIEMANDEM. Kein Gelaber am
Tresen, keine Heldengeschichten. Schreitet ein, wenn ihr mitbekommt,
dass Spekulationen angestellt werden!

– Wenn ihr euch diese Bilder angucken wollt, nutzt den Torbrowser. Die
Polizei hat in der Vergangenheit sehr genau hingeguckt, von welchen
Anschlüssen aus ihre Fahndungsseiten aufgerufen werden.

– Bereitet euch auf erneute repressive Schläge vor! Egal ob ihr meint,
dass die Polizei etwas gegen euch in der Hand hat oder nicht: Räumt eure
Wohnungen auf!

The struggle continues!

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[#notshh] Die Fuhle ist den Nazi-Laden los!

Eine Einschätzung von der Antifa 309:

„Von uns noch eine kurze Einschätzung bezüglich des auslaufenden Vertrages des Naziladens in . Die Nazis haben ihre Option auf eine Vertragsverlängerung nicht gezogen und ziehen dementsprechen vor dem 1.2.2018 ausWeshalb die Nazis diese Option nicht gezogen haben kann verschiedene Gründe haben. Zum einen kann es sein, dass der Vermieter der Ladenfläche den Nazis Geld gezahlt hat um seinen Ruf zu retten oder sich weiteren Stress zu ersparen. Da der Vermieter jedoch davon wusste, dass dort Kleidung von und für Nazis verkauft werden sollte (Die Absprache war, dass die Sachen versteckt verkauft werden sollten) und noch im August vor Gericht dagegen vorging, dass der Laden direkt schließen sollte, ist diese Version eher unwahrscheinlich. Eine andere Möglichkeit ist, dass sich der Laden finanziell nicht gelohnt hat. Auch davon gehen wir nicht aus. Das liegt daran, dass der Laden unserer Meinung nach von Beginn an ein Shop war, der nicht darauf ausgelegt war viele Kund_innen anzulocken. Den Großteil seines Geldes verdient TS im Internet und in Osteuropa. Trotz dieser Tatsache wurden während den Mahnwachen aber auch zu anderen Zeiten regelmäßig Nazis beobachtet, die in dem Laden einkauften. Wir rechnen mit zwischen 20-40 Menschen, die den Laden am Tag nutzen.Wir halten demnach die letzte Möglichkeit am wahrscheinlichsten: Die Nazis ware von dem Protest genervt und haben einen besseren Standort für den Laden gefunden. Ob dieser erneut in Hamburg ist oder im Umland bleibt dabei abzuwarten. Was aus Monaten des Protestes für uns zentral ist, ist die Tatsache, dass sich aktiver Protest und das Informieren über Nazis, Rassismus und rechte Gewalt sich auszahlen! Antifa aufbauen – Viertel für Viertel!“

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[#noafd] Soli für unseren Genossen!

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[#noafdhh] AfD Bundesparteitag in Hannover verhindern! Gemeinsame Bus-Anreise aus Hamburg!

Am 30.11. gibt`s an der HAW um 18 Uhr die letzten Infos und News rund um die Antifa Aktionen gegen den BPT der AfD am 02.12. in Hannover. Und natürlich Tickets für die Antifa-Busse (die gibt`s jetzt auch schon im SchanzenBuchladen).

Termine:
Fr. 01.12. Keine Angst für Niemand! Demonstration am Vorabend des AfD Bundesparteitags in Hannover
Sa. 02.12. AfD Parteitag in Hannover verhindern!

Mehr Infos auf hamburg.nika.mobi

 

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[#noafdhh] [HAMBURG] 17.11. 20 Uhr Rote Flora: Mobiveranstaltung gegen den AfD Bundesparteitag in Hannover

Am 17. November werden wir beim Antifa-Tresen in der Roten Flora zu Gast sein und über die bevorstehenden Proteste gegen den AfD Bundesparteitag am 2. Dezember in Hannover informieren. Der Antifa-Tresen hat ab 19 Uhr offen, die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

 

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