[17.03.] United we stand! Gemeinsam gegen Repression und autoritäre Formierung!

Antirepressionsdemo am Samstag, 17.03.2018 um 14.00 Uhr, Gänsemarkt in Hamburg.

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[#HH0503] Neue & alte Neonazis bei «Merkel muss weg» – Von «Blood & Honour» bis «Identitäre Bewegung»

via EXIF

„Am gestrigen Montag versammelten sich zum fünften Mal in Folge Rechte unter dem Motto «Merkel muss weg» in Hamburg. Nachdem das «Hamburger Bündnis gegen Rechts» ihnen mit einer Anmeldung am Gänsemarkt zuvorgekommen ist, mussten die Rechten diesen Montag zum Bahnhof Dammtor ausweichen. Erstmals ist die Zahl der Teilnehmenden rückläufig, so nahmen etwa 250 Menschen an der rassistischen Kundgebung teil. Auffällig war, dass der Anteil an bekannten Neonazis erneut angestiegen ist. Neben organisierten NPDlern wie Sven Mazurek, Daniel Herbst und dem ehemaligen NPD-Kandidaten Andreas Knüppel, nahm auch der Hamburger Neonazikader Torben Klebe teil.

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[#HH1902] No Way!² – Ihr werdet Hamburg nicht zu eurem Aufmarschgebiet machen, versprochen!

Am Montag, den 19.02. will erneut eine Mischung aus Neonazis, Wutbürger*innen und deutschem Mob um 19 Uhr am Gänsemarkt  unter dem Motto „Merkel muss weg!“ eine Kundgebung durchführen. Dies sollte verhindert werden!

Kommt alle ab 18 Uhr zum Gänsemarkt und macht euch grade gegen das Nazi-Pack!

Ein paar Tipps:

  • Passt auf euch und eure Freund*innen auf! Das ihr alle wieder heile nach Hause kommt, sollte oberste Priorität haben!
  • Wenn es Stress mit den Cops gibt, gilt wie immer: Schnauze halten! Meldet euch danach beim EA und/oder der Roten Hilfe!
  • Wenn ihr twittert nutzt den #hh1902 UND #nonazishh, damit weder die Cops noch rechte Trolle Lust haben Tweets zu teilen oder stumpf mitzunutzen und benutzt Timestamps!
  • Macht keine Fotos von Aktionen, ihr bringt euch selbst und eure Genoss*innen in Gefahr! -> Repression.
  • Achtet auf die Umgebung: Der Bereich wird viel durch Läden und U/S-Bahn abgefilmt.  Also auch schon bei der Anreise mitdenken.
  • Neonazis, Wutbürger*innen und der deutsche Mob sind keine Diskussionspartner*innen! Miteinander reden, ins Gespräch kommen usw. führt zu gar nichts – außer dass die von euch Bilder machen und/oder euch anpöbeln.
  • Nochmal: Passt auf euch auf!
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[#HH1202/exif] Das „Merkel muss weg“-Potpourri: Identitäre, NPD, AfD & Nazihools

via EXIF-Recherche

„Am heutigen Montag versammelten sich ca. 120 Rechte zu der Kundgebung „Merkel muss weg“ am Hamburger Jungfernstieg. Neben hunderten Einzelpersonen und rechten Internetblogs mobilisierte auch die Hamburger «AfD» zu der Kundgebung. Ein Großteil der Menschen die zuvor in sozialen Netzwerken hetzten und ihre Teilnahme ankündigten, beschränkten ihre rassistischen Aktivitäten am Montag Abend allerdings darauf als rechte Troll-Armee Twitter und Facebook zu überfluten.

Wie zu erwarten kamen erneut Neonazis der Kameradschaft «Sektion Nordland» um Danny Belucis, NPD Anhänger Sven Mazurek und altgediente rechte Hooligans, die bereits in den 80ern aktiv waren. Unter den Teilnehmenden befanden sich auch Mitglieder der faschistischen Gruppierung «Identitäre Bewegung» (IB), wie der ehemalige «JN»ler Jan Krüger und Maik Heidorn aus Lüneburg. Die Gruppe «IB»ler unterhielt sich längere Zeit mit der Anmelderin Uta Ogilvie, sowie mit dem Neonazi Thomas Gardlo, den sie bereits von «IB» Veranstaltungen und dem gemeinsamen Kampfsporttraining kennen. Ebenfalls bekannt waren die «IB»ler mit dem rechten Journalisten und Teilnehmer der Kundgebung Matthias Matussek, der in der Vergangenheit durch Kontakte zu extrem Rechten Burschenschaftlern und rassistischen Hetzartikeln aufgefallen ist. Die«IB»ler und Gardlo führten die Demonstration unter Polizeischutz und Rufen wie „Europa für Europäer, Antifa nach Nordkorea“, sowie „Heimat, Freiheit, Tradition – Multikulti Endstation“ Rufen zurück zur U-Bahn.“

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[#hh1202] No Way! – Ihr werdet Hamburg nicht zu eurem Aufmarschgebiet machen!

Morgen will eine Mischung aus Neonazis, Wutbürger*innen und deutschem Mob um 19 Uhr am Jungfernstieg unter dem Motto „Merkel muss weg!“ eine Kundgebung (allerdings ohne Redebeiträge) durchführen. Dies sollte verhindert werden!

Kommt alle morgen auf den Jungfernstieg und macht euch grade gegen das Nazi-Pack!

Ein paar Tipps:

  • Passt auf euch und eure Freund*innen auf! Das ihr alle wieder heile nach Hause kommt, sollte oberste Priorität haben!
  • Wenn es Stress mit den Cops gibt, gilt wie immer: Schnauze halten! Meldet euch danach beim EA und/oder der Roten Hilfe!
  • Wenn ihr twittert nutzt den #hh1202 und #nonazishh und benutzt Timestamps!
  • Macht keine Fotos von Aktionen, ihr bringt euch selbst und eure Genoss*innen in Gefahr! -> Repression.
  • Achtet auf die Umgebung: Der Bereich wird viel durch Läden und U/S-Bahn abgefilmt.  Also auch schon bei der Anreise mitdenken.
  • Neonazis, Wutbürger*innen und der deutsche Mob sind keine Diskussionspartner*innen! Miteinander reden, ins Gespräch kommen usw. führt zu gar nichts – außer dass die von euch Bilder machen und/oder euch anpöbeln.
  • Nochmal: Passt auf euch auf!
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[HH] 12.02. – Aufruf: Pegida in Hamburg? NO WAY!

via GROW

„Pegida in Hamburg? NO WAY!

Am kommendem Montag (12. Februar) soll am Jungfernstieg eine „Merkel muss weg“-Demo stattfinden. Am Jungfernstieg konnten bereits vor einigen Tagen knapp 50 Rechte ungestört auf und ab spazieren – arunter bekannte Neo-Nazis und Nazihools. Der nächste Aufmarsch wurde laut Facebook bereits einen Tag später angemeldet, bisher aber noch nicht offiziell bestätigt. Zuletzt gab es 21. September 2017 beim Merkel-Besuch am Fischmarkt einen kläglichen „Merkel-muss-weg“-Auflauf, der zu Anfang von einer Flyeraktion der Identitären flankiert wurde. Mittlerweile bejubeln und bewerben auch Pegida, Lutz Bachmann und PI-News die Demo, weshalb davon ausgegangen werden muss, dass die Zahl der Teilnehmenden steigen wird.

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[HH] Aufruf für den Antifa Kongress 2018

via Antifa Kongress:

„2018

Mit der AfD sitzt erstmals seit 1945 eine faschistische Partei im Bundestag, Neonazis versammeln sich auf den Straßen und schaffen Bedrohungsszenarien, Unterkünfte brennen, Menschen werden aufgrund rechter Motive attackiert und die sogenannten Wutbürger*innen klatschen im Netz und auf der Straße Beifall. Dabei sind sie alles andere als alleine: Einige Medien und viele Politiker*innen stimmen in die Hetze mit ein, verschärfen das Asylrecht, verstärken die Grenzen, verhindern sichere Fluchtrouten, verharmlosen rechte Angriffe und besiegeln die „Festung Europa“. Rechte Ideologien werden gesellschaftlich wieder zunehmend tragfähig, Grenzen des „Sag-“ und „Machbaren“ rücken gefährlich weit nach rechts. Und wieder ist der Fokus staatlicher Repressionsorgane auf der Innenminister-Konferenz 2017: Linke Strukturen „bis zum Kern bekämpfen“.

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[HH/exif] NSU-Gedenkort zerstört : Tatbeteiligte Neonazis indentifiziert

via exif-Rechere (dort gibt es auch Bilder der TäterInnen):

„NSU-Gedenkort zerstört : Tatbeteiligte Neonazis indentifiziert

Am 4. November 2015 führte die «Antifa 309» im Hamburger Stadtteil Steilshoop ein Gedenken für die Ermordeten des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) durch. An verschiedenen Orten wurde dabei neben Bildern der Todesopfer Blumen niedergelegt und so mehrere kleine Gedenkorte im öffentlichen Raum geschaffen. Bereits in der darauffolgenden Nacht wurden diese von bis vor kurzem Unbekannten zerstört. Die Bilder wurden abgerissen oder mit Farbe übermalt, neonazistische Aufkleber verklebt und eindeutige Symbole, wie die verbotene „SS-Sigrune“, an Wände gesprüht. Wie nun nachgezeichnet werden konnte, wurde die Aktion von bekannten Neonazis durchgeführt.

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[#Veddel] Nichts gelernt?! Rechten Terror und Rassismus bekämpfen!

Kundgebung und Demo

Freitag 22. Dezember 2017 16:30 Uhr

S-Bahnhof Veddel (Wilhelmsburger Platz)

Nichts gelernt?! Rechten Terror und Rassismus bekämpfen!

Am 17. Dezember 2017 wurde auf der S-Bahn-Station Veddel ein Sprengsatz,
vermutlich mit Nägeln und Schrauben versehen, abgestellt und gezündet.
Mindestens eine Person erlitt ein Knalltrauma und ein gläserner Windfang
wurde zerstört. Glücklicherweise kamen – soweit bekannt – keine weiteren
Personen körperlich zu Schaden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein
51-jährige Mann aus Harburg festgenommen. Bei diesem handelt es sich
Stephan K. Er ist einer der beiden verurteilten Neonazis, die Gustav
Schneeclaus umbrachten. Dieser wurde am 18. März 1992 am Buxtehuder
Busbahnhof ermordet, da er Hitler als größten Verbrecher bezeichnete.

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[#Veddel] Nazi und Totschläger für Explosion verantwortlich!

via AFA PBG

In Hamburg und im Hamburger Umland gibt es eine lange Tradition von Nazi-Terror und rechter Gewalt. Im August 1980 verübten Mitglieder der terroristischen Nazigruppe „Deutsche Aktionsgruppen“ einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsheim. Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân hatten keine Chance zu entkommen und starben an den Brandverletzungen. In Norderstedt wurde der 26-jährige Tevfik Gürel am 22. Juni 1982 von Nazis erschlagen. Am 17.10. 1982 verstarb der Werder-Bremen-Fan Adrian Maleika nachdem er auf dem Weg zu einem Pokalspiel von rechten Mitgliedern des HSV-Fanclubs „Die Löwen“ angegriffen wurde. Am 24. Juli 1985 wurde Mehmet Kaymakcı auf offener Straße von Neonazis in Langenhorn beim Kiwittsmoor erschlagen. Am 21.12.1985 wurde Ramazan Avci zusammen mit seinem Bruder und einem Freund am S-Bahnhof Landwehr angegriffen. Der Bruder und der Freund konnten gerade noch fliehen, Ramazan Avci wurde auf die Straße gehetzt wo ihn ein Auto erfasste und er anschließend mit Fußtritten, Axtknüppeln und Basballschlägern malträtiert wurde so das er am 24.12.1985 im Krankenhaus verstarb . Am 18. März 1992 wurde der Kapitän Gustav Schneeclaus am Buxtehuder Busbahnhof von Stefan Silar und Stephan Kronbügel erschlagen. In der Nacht auf den 23. November 1992 wurden die 10-jährige Yeliz Arslan, die 14-jährige Ayşe Yilmaz und die 51-jährige Bahide Arslan bei einem Brandanschlag von Nazis in Mölln ermordet. Am 07.12.1993 wurde der 19-jährige Kolong Jamba alias Bakary Singateh im Zug von Hamburg nach Buchholz erstochen. In der Nacht zum 18. Januar 1996 starben zehn Menschen, 70 Kilometer von Hamburg durch einen Brandanschlag auf ein Haus in der Hafenstraße in Lübeck – Bis heute sind die Täter noch immer nicht verurteilt. Am 27. Juni 2001 wird Süleyman Taşköprü vom NSU-Netzwerk in der Schützenstraße ermordet.

Hamburg und das Umland ist aber nicht nur immer wieder Tatort sondern auch Ideengeber für die Bundesweite Nazi-Szene.

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