[161>G20] Soli Soli Soli

Ahoi,
wir ballern zusammen mit STILL LOVING ANTIFA pünktlich zu den Gegenaktivitäten rund um den #G20 ein kleines Soli-Projekt raus. Die Kohle geht an die Antifa e.V. für deren Aktionen rund um den G20.

G20 not welcome – Starter Kit:

In dem en vogue Gymsack der komplett black in black kommt und dazu noch in den Katakomben der Roten Flora bedruckt wurde, gibts noch einen „G20 not welcome“ Identitätsschutz für direkte Aktionen (#hassi statt #zahnbuerste), einen von sechs nicen Logo-Buttons, das aktuelle Hausblatt aus dem Squat eures Vertrauens und eine Handvoll Mobi-Material von unseren Genoss*innen (WELCOME TO HELL, EA und STOPP G20).

Kauft euch den Beutel hier online:

www.fireandflames.com

www.black-mosqutio.org

www.schwarzesocke.com

Oder offline:

Infoladen Schwarzmarkt

Und bei folgenden Events:

01.06. – Vollversammlung in der Roten Flora: Thema G20

17.06. Kick off für die Aktionen gegen den G20 in Roten Flora

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[#notshh] 20.05.2017 Alle gegen Thor Steinar!

Kommt am 20.05.2017 nach Barmbek zur Demo gegen den TS Laden.

14 Uhr – Bahnhof Barmbek – Bert-Kaempfert-Platz

Die Antifa 309 ruft zu einem Antifa-Block auf.

„Antifa-Block auf der Demo gegen den Naziladen!

In den letzten Jahren beobachten wir einen Rechtsruck, der sich durch ganz Europa zieht und sich auch in Deutschland zeigt.
Rechte Parteien wie die AfD und ihre Verbündeten in anderen Ländern gewinnen an Einfluss.

Auf der Straße treten Nazis und andere Rechte offener auf, so führt die AfD in Hamburg-Nord-Ost wöchentlich Infostände durch und versucht ähnlich wie die Faschist_innen der Identitären Bewegung mit kurzen Auftritten/Aktionen und ihren rassistischen und antimuslimischen Inhalten die Stimmung in Hamburg-Nord-Ost von rechts zu beeinflussen.

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[#HH0105] Nix Nazis in Hamburg -> Ab nach Stralsund!

Wie bereits vom Hamburger Bündnis gegen Rechts und NIKA Hamburg berichtet, wird es am 01. Mai KEINE AfD Kundgebung in der Hamburger Innenstadt geben!

Wer trotzdem was aktiv gegen Nazis machen will, sollte sich auf den Weg nach Stralsund machen. Dort wollen Nazis aus ganz Norddeutschland auflaufen. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Auch aufm Zettel sollte der 06.05.2017 sein – da wollen Nazis in Boizenburg aufmarschieren. Boizenburg? M-V? Da war doch was… #hhgoesmv

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[#noafdhh] AfD kriegt Gegenwind / April

Inzwischen tut sich einiges gegen AfD. In einem Indy-Beitrag wird zu einer APRIL-OFFENSIVE aufgerufen. „Aufstehen gegen Rassismus“ ruft neben vielfältigen Aktionen gegen die Wahlkampf-Aktionen der AfD, auch zur gemeinsamen Busanreise zur Blockade des AfD-Bundesparteitages in Köln auf. Und die Kampagen „Nationalismus ist keine Alternative“ (NIKA) ist in Hamburg an den Start gegangen.

Ob es am 1. Mai tatsächlich zu der angemeldeten Kundgebung der AIDA auf dem Gänsemarkt kommt oder nicht, bleibt erstmal abzuwarten. Bisher mobilisiert weder die AIDA selbst, noch die AfD Hamburg. Aber falls sich doch noch was ergeben sollte, sind bereits Gegenaktivitäten geplant. Klar ist: 1. Mai – Nazi-frei, ansonsten rappelts im Karton. Wir erinnern uns gerne an den 1. Mai 2008 zurück…

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[#notshh] Neue Aktionen…

… in Planung.

Folgende Termine unbedingt vormerken:

Mahnwache am 15.04. ab 11 Uhr in der Fuhle! Dann Dienstags und Donnerstags ab 17 Uhr!

Am 20.05. wird es eine große Stadtteildemo geben!

Mehr Infos folgen hier bei uns oder der AFA 309

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[08.04.] Party! Infoveranstaltung!

OST BLOCK – ANTIFASOLI

In der Rote Flora am 08.04.2017

Rechte Dominanz und rassistische Gewalt bestimmen das Bild
Mecklenburg-Vorpommerns aus antifaschistischer Perspektive. Ob AFD, Identitäre Bewegung oder freie Kameradschaften – neue rechte Gruppen und Bewegungen verschiedenster Art strukturieren sich, zeigen Präsenz und werden aktiv. Geflüchtetenunterbringungen gehen in Flammen auf, Nazis suchen die offene Konfrontation. Es gibt viel zu tun östlich von Hamburg.
Alle Erlöse des Abends gehen in Antifa- und Antira-Projekte in
Mecklenburg-Vorpommern.

In einer Party Kooperation mit der Barackenbande & Palette aus Rostock sowie der ill-Gang aus Hamburg, wird getanzt zu Techno & Trash in deinem Lieblingssquat.

Mit dabei:
Slimcase (palette)
Thessa (ill /All You Can dance)
Block Skip (palette)
Power Suff Girls (ill / GYM)
Kellè (palette)

BW36 (Pandilla Baracca)
Susi Sorglos (Rote Flora)
Henry Trash & Flora Keller Allstars (ill, Antiba*r)

Rassist*Innen, Antisemit*Innen, Sexisten und andere Unsimpat*Innen, verpisst euch!

https://www.facebook.com/events/187615271739212/

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[Eimsbush] ReichsbürgerInnen geben „Nachhilfe“ – die Schule DYCK

via ALUHUT für KEN (dort gibt es auch Bilder)

„Nachhilfe von ganz rechts:
Sportverein #ETV #Hamburg kooperiert seit geraumer Zeit mit #Reichsbürger Nachhilfeschule in #Hamburg #Eimsbüttel nähe #Schanze

+++ Achtung! bitte das update ganz unten beachten +++

In der Fettstraße 4, in Hamburg Eimsbüttel, gibt es seit 2016 die Nachhilfeschule Dyck .Vorher war dieNachilfeschule von 2008 an, in der Osterstraße Hamburg-Eimsbüttel. Dort können Schüler*in,Student*in und Rentner*in neben Nachhilfe in Mathematik auch Unterricht über die “wahre Geschichte“ in deutsch und englisch erhalten. Rechtsradikale Aufklärung darüber, dass wir uns angeblich in den Reichsgrenzen von 1937 befinden, wie gefährlich Chemtrails sind und wer/was die NWO [1] ist, gibt es inklusive.

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[TS stoppen!] 5 TSd. X „gegen Nazi-Mode“

Unser Beitrag für die Demo am 18.03. – 5. Tsd. Sticker gegen Thor Steinar – ihr könnt sie euch (natürlich kostenlos!) am Lauti stapelweise abholen! Und wenn noch welche übrig sind, findet ihr sie in den üblichen Läden!

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[Barmbek] 18.03. Demo gegen Thor Steinar

+++ Demonstration gegen Naziladen in Barmbek am 18.03! +++

Datum: 18. März 2017
Uhrzeit: 12:00
Ort: Bahnhof Barmbek

Barmbek sagt Nein – Naziladen raus aus dem Viertel!

Am 03.03.2017 hat in der Fuhlsbüttler Straße 257 ein Laden eröffnet, der die Kleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft. Thor Steinar entstand als Marke von Nazis für Nazis und ist aufgrund ihrer mehrdeutigen Symbolik, dem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus und auf die deutsche Kolonialzeit nach wie vor in der rechten Szene sehr beliebt.

Die Tage seit der Eröffnung haben gezeigt, was das für unsere Nachbarschaft bedeutet: Der Laden zieht Nazis aus der Region aber auch aus dem Umland an und dient somit als Anlauf- und Treffpunkt für die rechte Szene.

Nationalsozialistische Ideologie schließt immer auch Gewalt gegen politische Gegner_innen und andere Menschen ein, die nicht ins faschistische Weltbild passen. So kam es auch in Barmbek bereits zu Gewaltandrohungen und Übergriffen durch Besucher_innen und Angestellte des Ladens. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hat hierzu bereits eine Presseerklärung verfasst.

Die Hamburger Polizei hält es dennoch für angebracht, den Naziladen mit einem umfangreichen Aufgebot zu schützen. So stehen durchgehend Streifenwägen in der Nähe, auch zivile Beamte sind zum Schutz abgestellt. Auf der antifaschistischen Kundgebung am letzten Wochenende haben 500 Leute aus Barmbek und anderen Stadtteilen deutlich gezeigt, dass der Laden hier nicht willkommen ist. Ein übertriebenes Polizeiaufgebot mit vier Wasserwerfern und einem Räumpanzer sollte für angespannte Stimmung und ein beklemmendes Gefühl auf der Kundgebung sorgen.

Diese Polizeitaktik richtet sich unserer Meinung nach gegen alle Anwohner_innen, die sich antifaschistisch betätigen wollen. Durch ein künstlich erzeugtes Bedrohungsszenario sollten Anwohner_innen abgeschreckt werden, sich an den Protesten zu beteiligen.
Außerdem wurden viele, die am Eröffnungswochenende ihren Protest gegen den Laden ausdrücken wollten, vor dem Laden und in den umliegenden Straßen durch die Polizei kontrolliert und bedroht.
Diese Strategie ist jedoch nicht aufgegangen, wir werden uns nicht einschüchtern lassen!

In den letzten Jahren beobachten wir einen Rechtsruck, der sich durch ganz Europa zieht und sich auch in Deutschland zeigt. Rechte Parteien wie die AfD und ihre Verbündeten in anderen Ländern gewinnen an Einfluss.
Auf der Straße treten Nazis und andere Rechte offener auf, rassistische Angriffe haben stark zugenommen. Für diese Entwicklung bietet Thor Steinar den passenden Style, um auf der Straße seine Zugehörigkeit zur rechten Szene zu zeigen, ohne von jedem direkt als Nazi erkannt zu werden.

An vielen Orten mussten Thor Steinar-Läden nach Protesten schließen. Zuletzt gelang dies in Glinde bei Hamburg nach Jahren des Widerstands. Daran wollen wir auch hier anknüpfen.

Wir finden es besonders frech, dass die Nazis es wagen, ihren Laden in einem Stadtteil zu eröffnen, dessen Geschichte durch revolutionäre und antifaschistische Kämpfe geprägt ist.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass der Thor Steinar-Laden aus unserem Viertel verschwindet!

Kommt zur antifaschistischen Demonstration gegen den Thor Steinar-Laden!

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[#notshh] 10.03. Kundgebung vor Ort!

+++Kundgebung: Freitag //17:00 // Fuhlsbüttler Straße 257+++
Gegen den Nazi-Laden in Barmbek-Nord

Am letzten Freitag hat in der Fuhlsbüttler Straße 257 ein Laden namens „Nordic Company“ eröffnet, der die Kleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft. Aufgrund ihrer mehrdeutigen Symbolik, dem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus und auf die deutsche Kolonialzeit, ist „Thor Steinar“ besonders bei Nazis beliebt.

Schon die ersten Tage der Eröffnung haben gezeigt, was das für unsere Nachbarschaft bedeutet. Der Laden zieht Kunden aus der Region aber auch aus dem Umland an und dient somit als Anlauf- und Treffpunkt für die rechte Szene.
Bewacht wird der Laden von viel (Zivil-)Polizei, einem privaten Sicherheitsdienst, und mehreren Glatzköpfen, die bei der Eröffnung dafür gesorgt haben, dass niemand unerwünschtes den Laden betritt oder auch nur zu nahe kommt.
Viele, die ihren Protest gegen den Laden ausdrücken wollten oder ansatzweise danach aussahen, wurden vor dem Laden aber auch in den umliegenden Straßen kontrolliert, eingeschüchtert oder
massiv bedroht. Der Laden und seine Kunden sind für unser Viertel eine Zumutung!

An vielen Orten mussten Thor Steinar-Läden nach Protesten schließen. Daran wollen wir auch hier anknüpfen!

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass der Thor Steinar-Laden aus unserem Viertel verschwindet!

Kommt zur antifaschistischen Kundgebung!

Wann: Freitag, 10. März // 17 Uhr
Wo: Fuhlsbüttler Straße 257

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