[#noafdhh] AfD kriegt Gegenwind / April

Inzwischen tut sich einiges gegen AfD. In einem Indy-Beitrag wird zu einer APRIL-OFFENSIVE aufgerufen. „Aufstehen gegen Rassismus“ ruft neben vielfältigen Aktionen gegen die Wahlkampf-Aktionen der AfD, auch zur gemeinsamen Busanreise zur Blockade des AfD-Bundesparteitages in Köln auf. Und die Kampagen „Nationalismus ist keine Alternative“ (NIKA) ist in Hamburg an den Start gegangen.

Ob es am 1. Mai tatsächlich zu der angemeldeten Kundgebung der AIDA auf dem Gänsemarkt kommt oder nicht, bleibt erstmal abzuwarten. Bisher mobilisiert weder die AIDA selbst, noch die AfD Hamburg. Aber falls sich doch noch was ergeben sollte, sind bereits Gegenaktivitäten geplant. Klar ist: 1. Mai – Nazi-frei, ansonsten rappelts im Karton. Wir erinnern uns gerne an den 1. Mai 2008 zurück…

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[#notshh] Neue Aktionen…

… in Planung.

Folgende Termine unbedingt vormerken:

Mahnwache am 15.04. ab 11 Uhr in der Fuhle! Dann Dienstags und Donnerstags ab 17 Uhr!

Am 20.05. wird es eine große Stadtteildemo geben!

Mehr Infos folgen hier bei uns oder der AFA 309

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[08.04.] Party! Infoveranstaltung!

OST BLOCK – ANTIFASOLI

In der Rote Flora am 08.04.2017

Rechte Dominanz und rassistische Gewalt bestimmen das Bild
Mecklenburg-Vorpommerns aus antifaschistischer Perspektive. Ob AFD, Identitäre Bewegung oder freie Kameradschaften – neue rechte Gruppen und Bewegungen verschiedenster Art strukturieren sich, zeigen Präsenz und werden aktiv. Geflüchtetenunterbringungen gehen in Flammen auf, Nazis suchen die offene Konfrontation. Es gibt viel zu tun östlich von Hamburg.
Alle Erlöse des Abends gehen in Antifa- und Antira-Projekte in
Mecklenburg-Vorpommern.

In einer Party Kooperation mit der Barackenbande & Palette aus Rostock sowie der ill-Gang aus Hamburg, wird getanzt zu Techno & Trash in deinem Lieblingssquat.

Mit dabei:
Slimcase (palette)
Thessa (ill /All You Can dance)
Block Skip (palette)
Power Suff Girls (ill / GYM)
Kellè (palette)

BW36 (Pandilla Baracca)
Susi Sorglos (Rote Flora)
Henry Trash & Flora Keller Allstars (ill, Antiba*r)

Rassist*Innen, Antisemit*Innen, Sexisten und andere Unsimpat*Innen, verpisst euch!

https://www.facebook.com/events/187615271739212/

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[Eimsbush] ReichsbürgerInnen geben „Nachhilfe“ – die Schule DYCK

via ALUHUT für KEN (dort gibt es auch Bilder)

„Nachhilfe von ganz rechts:
Sportverein #ETV #Hamburg kooperiert seit geraumer Zeit mit #Reichsbürger Nachhilfeschule in #Hamburg #Eimsbüttel nähe #Schanze

+++ Achtung! bitte das update ganz unten beachten +++

In der Fettstraße 4, in Hamburg Eimsbüttel, gibt es seit 2016 die Nachhilfeschule Dyck .Vorher war dieNachilfeschule von 2008 an, in der Osterstraße Hamburg-Eimsbüttel. Dort können Schüler*in,Student*in und Rentner*in neben Nachhilfe in Mathematik auch Unterricht über die “wahre Geschichte“ in deutsch und englisch erhalten. Rechtsradikale Aufklärung darüber, dass wir uns angeblich in den Reichsgrenzen von 1937 befinden, wie gefährlich Chemtrails sind und wer/was die NWO [1] ist, gibt es inklusive.

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[TS stoppen!] 5 TSd. X „gegen Nazi-Mode“

Unser Beitrag für die Demo am 18.03. – 5. Tsd. Sticker gegen Thor Steinar – ihr könnt sie euch (natürlich kostenlos!) am Lauti stapelweise abholen! Und wenn noch welche übrig sind, findet ihr sie in den üblichen Läden!

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[Barmbek] 18.03. Demo gegen Thor Steinar

+++ Demonstration gegen Naziladen in Barmbek am 18.03! +++

Datum: 18. März 2017
Uhrzeit: 12:00
Ort: Bahnhof Barmbek

Barmbek sagt Nein – Naziladen raus aus dem Viertel!

Am 03.03.2017 hat in der Fuhlsbüttler Straße 257 ein Laden eröffnet, der die Kleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft. Thor Steinar entstand als Marke von Nazis für Nazis und ist aufgrund ihrer mehrdeutigen Symbolik, dem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus und auf die deutsche Kolonialzeit nach wie vor in der rechten Szene sehr beliebt.

Die Tage seit der Eröffnung haben gezeigt, was das für unsere Nachbarschaft bedeutet: Der Laden zieht Nazis aus der Region aber auch aus dem Umland an und dient somit als Anlauf- und Treffpunkt für die rechte Szene.

Nationalsozialistische Ideologie schließt immer auch Gewalt gegen politische Gegner_innen und andere Menschen ein, die nicht ins faschistische Weltbild passen. So kam es auch in Barmbek bereits zu Gewaltandrohungen und Übergriffen durch Besucher_innen und Angestellte des Ladens. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hat hierzu bereits eine Presseerklärung verfasst.

Die Hamburger Polizei hält es dennoch für angebracht, den Naziladen mit einem umfangreichen Aufgebot zu schützen. So stehen durchgehend Streifenwägen in der Nähe, auch zivile Beamte sind zum Schutz abgestellt. Auf der antifaschistischen Kundgebung am letzten Wochenende haben 500 Leute aus Barmbek und anderen Stadtteilen deutlich gezeigt, dass der Laden hier nicht willkommen ist. Ein übertriebenes Polizeiaufgebot mit vier Wasserwerfern und einem Räumpanzer sollte für angespannte Stimmung und ein beklemmendes Gefühl auf der Kundgebung sorgen.

Diese Polizeitaktik richtet sich unserer Meinung nach gegen alle Anwohner_innen, die sich antifaschistisch betätigen wollen. Durch ein künstlich erzeugtes Bedrohungsszenario sollten Anwohner_innen abgeschreckt werden, sich an den Protesten zu beteiligen.
Außerdem wurden viele, die am Eröffnungswochenende ihren Protest gegen den Laden ausdrücken wollten, vor dem Laden und in den umliegenden Straßen durch die Polizei kontrolliert und bedroht.
Diese Strategie ist jedoch nicht aufgegangen, wir werden uns nicht einschüchtern lassen!

In den letzten Jahren beobachten wir einen Rechtsruck, der sich durch ganz Europa zieht und sich auch in Deutschland zeigt. Rechte Parteien wie die AfD und ihre Verbündeten in anderen Ländern gewinnen an Einfluss.
Auf der Straße treten Nazis und andere Rechte offener auf, rassistische Angriffe haben stark zugenommen. Für diese Entwicklung bietet Thor Steinar den passenden Style, um auf der Straße seine Zugehörigkeit zur rechten Szene zu zeigen, ohne von jedem direkt als Nazi erkannt zu werden.

An vielen Orten mussten Thor Steinar-Läden nach Protesten schließen. Zuletzt gelang dies in Glinde bei Hamburg nach Jahren des Widerstands. Daran wollen wir auch hier anknüpfen.

Wir finden es besonders frech, dass die Nazis es wagen, ihren Laden in einem Stadtteil zu eröffnen, dessen Geschichte durch revolutionäre und antifaschistische Kämpfe geprägt ist.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass der Thor Steinar-Laden aus unserem Viertel verschwindet!

Kommt zur antifaschistischen Demonstration gegen den Thor Steinar-Laden!

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[#notshh] 10.03. Kundgebung vor Ort!

+++Kundgebung: Freitag //17:00 // Fuhlsbüttler Straße 257+++
Gegen den Nazi-Laden in Barmbek-Nord

Am letzten Freitag hat in der Fuhlsbüttler Straße 257 ein Laden namens „Nordic Company“ eröffnet, der die Kleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft. Aufgrund ihrer mehrdeutigen Symbolik, dem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus und auf die deutsche Kolonialzeit, ist „Thor Steinar“ besonders bei Nazis beliebt.

Schon die ersten Tage der Eröffnung haben gezeigt, was das für unsere Nachbarschaft bedeutet. Der Laden zieht Kunden aus der Region aber auch aus dem Umland an und dient somit als Anlauf- und Treffpunkt für die rechte Szene.
Bewacht wird der Laden von viel (Zivil-)Polizei, einem privaten Sicherheitsdienst, und mehreren Glatzköpfen, die bei der Eröffnung dafür gesorgt haben, dass niemand unerwünschtes den Laden betritt oder auch nur zu nahe kommt.
Viele, die ihren Protest gegen den Laden ausdrücken wollten oder ansatzweise danach aussahen, wurden vor dem Laden aber auch in den umliegenden Straßen kontrolliert, eingeschüchtert oder
massiv bedroht. Der Laden und seine Kunden sind für unser Viertel eine Zumutung!

An vielen Orten mussten Thor Steinar-Läden nach Protesten schließen. Daran wollen wir auch hier anknüpfen!

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass der Thor Steinar-Laden aus unserem Viertel verschwindet!

Kommt zur antifaschistischen Kundgebung!

Wann: Freitag, 10. März // 17 Uhr
Wo: Fuhlsbüttler Straße 257

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[HH-Barmbek] Thor Steinar macht Laden in der Fuhle auf!

Die bei Neonazis und anderen Jockeln beliebte Bekleidungsmarke „Thor Steinar“ hat einen Laden mitten Hamburg aufgemacht. Das ist der zweite Versuch mitten in Hamburg. Im Hamburger Speckgürtel (Glinde / Norderstedt) sind zwei weitere Versuche ebenfalls gescheitert. Auch dieser Versuch wird scheitern, grandios scheitern.

Einfach mal längs gehen und „Hallo!“ sagen: Tønsberg Hamburg (NEU) Fuhlsbüttler Straße 257 22307 Hamburg Telefon: 040 / 609 418 11

ABER VORSICHT! Es sollen sich derzeit viele Zivi-Cops und andere Unsymphaten vor Ort rumtreiben und der Laden ist nach Außen hin mit einer Kamera ausgestattet.

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[Veranstaltungen] Fußball & Politik: Alfons & Showan

Alfon Libertad!

Am 14. November 2012 wurde zum ersten Mal in der Geschichte der EU in mehreren Ländern gleichzeitig zum Streik aufgerufen. In Italien, Malta, Portugal, Spanien und Zypern fand ein eintägiger Generalstreik statt.

An diesem Tag wurde Alfon durch die Polizei in Madrid festgenommen, als er auf dem Weg zu einem Streikposten in seiner Nachbarschaft war. In seinem Besitz soll sich eine Tüte mit explosiven Stoffen befunden haben, so wird es von der Polizei behauptet.

Alfon, Antifaschist und Anhänger des alternativen Fußballclubs Rayo Vallecano und dort in der antifaschistischen Ultragruppe Bukaneros aktiv, wurde wegen des angeblichen Besitz von explosiven Stoffen zu 4 Jahren Haft verurteilt.

Referent*innen aus Madrid werden von dem Fall, seiner aktuellen Situation und der laufenden Antirepressions- und Solidaritätsarbeit berichten.

Samstag – 25.02.2017 – 19 Uhr – Fanräume – Heiligengeistfeld 1

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Kämpa Malmö! – Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren!

Am 8. März 2014 fand im schwedischen Malmö die feministische „Take back the night“-Demo statt. Im Anschluss daran wurden vier Antifaschist_innen von einer Gruppe Neonazis angegriffen und zum Teil lebensgefährlich verletzt. Ende letzten Jahres kam der Gerichtsprozess zu einem skandlösen Ende und sprach einen der beteiligten Neonazis frei, wobei überhaupt nur zwei der fünf Angreifer angeklagt wurden.
Einer der Angegriffenen war Showan. Er wurde in ein künstliches Koma versetzt und hat weiterhin mit den Folgen der Verletzung zu kämpfen. Mit ihm wollen wir über die juristische und politische Aufarbeitung des Angriffs und die Neonaziszene in Schweden sprechen. Neben der Bedeutung von internationalen Solidaritätsbekundungen, geht es uns auch darum zu erfahren welche persönlichen und politischen Konsequenzen aus solchen Taten gezogen werden können und wie sich dieser Angriff auf die antifaschistische Bewegung in Schweden ausgewirkt hat.
Die Veranstaltung wird in englischer Sprache stattfinden.
Präsentiert vom AIB in Kooperation mit [a²] – Hamburg (a2hh.blogsport.eu)

Referent: Showan (Antifa-Aktivist Malmö)
Moderation: Tobias (AIB-Korrespondent aus Kopenhagen)

Samstag – 18.3.2017 – 18.30 Uhr – Rote Flora – Achidi-John-Platz 1

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[Norddeutschland] Die „Identitäre Bewegung“

via linksunten (da gibt es auch Fotos und mehr Infos in den Kommentaren)

„Im derzeitigen Deutschland wird die Gefahr mit rechter Gewalt konfrontiert zu werden für viele Menschen immer größer. Klar ist, dass die TäterInnen dabei nicht immer aus organisierten Strukturen der extremen Rechten stammen. Eine diffuse, im öffentlichen Diskurs häufig formulierte und relativierende „Angst vor den Anderen“ wird oft als ein Grund dafür genannt, dass vermehrt „besorgte BürgerInnen“ Brandsätze in Häusern für Hilfesuchende zünden, Busse blockieren, Menschen bedrohen, beleidigen, erniedrigen. Ihr Motiv dabei ist immer auch ein rassistisches. Der kaum noch schleichenden, gesellschaftlichen Integration rechter Ideologien gilt es sich in den Weg zu stellen, potentielle TäterInnen handlungsunfähig zu machen und Menschen vor rechter Gewalt zu schützen.

Im Folgenden veröffentlichen wir Informationen zu den Strukturen und Akteuren der „Identitären Bewegung“ in Norddeutschland. Die Einflussnahme auf öffentliche Diskurse und ihr Beitrag zu einer für viele Menschen immer gefährlicher werdenden Gesellschaft gab dazu Anlass. Ihnen sollen die Räume, die Straßen, die Anonymität als Rückzugsraum genommen werden.

Überblick

Identitäre Bewegung Deutschland (IBD)

  • Struktur & Organisation

Identitäre Bewegung Hamburg (IB HH)

  • Mitglieder der IB HH
  • Hamburger Burschenschaft Germania-Sicherheit, Training & Hitlergrüße
  • Getrennt marschieren, vereint schlagen- AfD/JA und IB

Identitäre Bewegung Nord-Niedersachsen (IB NDS)

Identitäre Bewegung Mecklenburg-Vorpommern (IB M-V)

  • Mitglieder der IB M-V
  • Der Verein Heimwärts e.V.

Identitäre Bewegung Schleswig-Holstein (IB S-H)

  • Hintergrund
  • Der Weg zur Identitären Bewegung
  • Identitas Nord-Identitas Gemeinschaft-Identitäre Bewegung Schleswig-Holstein

Fazit

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